Sie ist jung, exotisch und liebt den Schlager über alles. Nach dem glanzvollen Sieg an der Schweizer Vorausscheidung wählte das Publikum Sarah-Jane am internat. Finale des „Grandprix der Volksmusik“ 2005 mit dem Ohrwurm „Einmal hin – einmal her“ auf den grossartigen 2. Platz.

Sarah-Jane wurde am 26. September 1985 in Indien geboren und als sechs Monate altes Baby in die Schweiz adoptiert. Heute lebt sie mit ihrem Hund Alfy auf dem Land im Oberbaselbiet. Die naturverbundene junge Frau liebt Kuhglockengebimmel, die Berge, Cervelats und heisse Schokolade über alles.

Lachen ist für die natürliche und spontane Baselbieterin lebenswichtig. Mit ihrer fröhlichen Art wirkt sie stets positiv auf ihr Umfeld ein. Singen gehört für Sarah-Jane, die den Beruf der Coiffeuse erlernte, zum Leben. Bereits als Kind trällerte sie mit Hilfe eines Mini-Karaoke-Sets lautstark Schlager von Roy Black, Katharina Valente und Peter Kraus.

Im Alter von 13 Jahren begann sie mit einer Gesangsausbildung bei Jeanne Pascale Künzli, Rünenberg.

 

Der Sieg am 1. volkstümlichen Talentwettbewerb anlässlich des Alpen-Schlagerfestivals in Engelberg-Brunni im Sommer 2003 wurde für die junge Sängerin zum Sprungbrett. Hitkomponist Carlo Brunner war von ihrer Stimme und der Ausstrahlung begeistert und nahm Sarah-Jane unter seine Fittiche.

 

Sie durfte schon bei vielen Fernsehsendungen mitwirken wie „Krone der Volksmusik“, Musikantenstadl, Immer wieder Sonntags, Fröhlicher Alltag, Fröhlicher Feierabend, Donnschtig-Jass etc.

 

Ein riesiges Highlight erlebte Sarah-Jane am 7. Juni 08, als sie in Basel im St. Jakobsstadion vor 42‘500 Zuschauern die EURO 08 mit der Schweizer Nationalhymne eröffnen durfte.

Am 25. April 2009 hatte Sarah-Jane am Nationalen Grandprix der Volksmusik den 2. Platz erreicht, und durfte die Schweiz in München vertreten.

Mittlerweile steht Sarah-Jane über 10 Jahre erfolgreich auf der Bühne. Sie ist dem Schlager treu geblieben, ihr Repertoir umfasst aber auch Lieder aus den Stilrichtungen Gospel, Rock und Pop.

Ihr Aktuelles Album:  „1000 heisse Küsse"